Zocken

Bild: Philippe Lalanne (French Wikipedia), CC BY-SA 2.5 (Lizenz)

Zocken

Spieler
2–8 Spieler
Dauer
15–50 Minuten
Alter
ab 10 Jahren
Erschienen
1998
Komplexität
1,1 / 5
Kategorien

Worum geht es?

Zocken ist ein Würfelspiel für zwei bis acht Personen, das 1998 nach einem Entwurf von Peter Neugebauer erschienen ist und unter anderem bei Noris Spiele, Klee und Kärnan verlegt wurde. Der Zufall der Würfel bestimmt den Verlauf, doch entscheidend ist, wie die Mitspielenden mit dem Ergebnis umgehen: Bluffen gehört zum Spiel dazu, sodass am Tisch nicht nur die geworfenen Augen zählen, sondern auch die Frage, wem man glaubt.

Die Regeln sind auf Einsteiger ausgelegt und ab zehn Jahren zugänglich. Mit 15 bis 50 Minuten bleibt eine Partie kurz genug für den Zwischendurch-Einsatz, und die große Spannweite bei der Spielerzahl macht das Spiel sowohl zu zweit als auch in größeren Gruppen bis zu acht Personen möglich – wobei die Runde mit mehr Beteiligten naturgemäß länger dauert.

Häufige Regelfragen

Wie viele Personen können Zocken spielen?

Zocken ist für 2–8 Spieler ausgelegt. Eine Partie dauert 15–50 Minuten, empfohlen ist das Spiel ab 10 Jahren.

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Wie lange dauert eine Partie Zocken?

Eine Partie Zocken dauert 15–50 Minuten. Gespielt wird sie zu 2–8 Spielern.

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Ab welchem Alter ist Zocken geeignet?

Zocken ist ab 10 Jahren empfohlen. Eingestuft ist es als Einsteigerspiel.

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Ist Zocken für Einsteiger geeignet?

Ja. Zocken ist als Einsteigerspiel eingestuft, die unterste der vier Stufen. Grundlage ist ein Komplexitätswert von 1,1 von 5. Zu den Mechaniken zählen Bluffen und Würfeln. Die Altersempfehlung liegt bei 10 Jahren.

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