Worum geht es?
Time of Crisis versetzt zwei bis vier Spieler in die römische Antike, genauer in die krisenhaften Jahrzehnte zwischen 235 und 284 nach Christus. In dieser Zeit rang das Imperium mit inneren Konflikten und äußerem Druck – die Spielenden treten als konkurrierende Kräfte an, die aus dieser Unruhe Vorteile ziehen wollen.
Das Spiel verbindet Deckbuilding mit Handkartenverwaltung: Die eigenen Möglichkeiten wachsen und verändern sich im Laufe der Partie, sodass Entscheidungen darüber, welche Optionen man sich verschafft, langfristig wirken. Würfelwürfe bringen ein Element der Unsicherheit hinein, mit dem sich Pläne nicht vollständig absichern lassen.
Mit 120 bis 180 Minuten Spielzeit und einer Altersempfehlung ab 14 Jahren richtet sich der 2017 bei GMT Games und Ergo Ludo Editions erschienene Titel an Spielerinnen und Spieler, die längere Partien und den Anspruch eines Kennerspiels suchen. Die Spanne von zwei bis vier Teilnehmenden erlaubt sowohl das direkte Duell als auch eine Runde mit mehreren Konkurrenten.