Worum geht es?
Strasbourg versetzt die Spielenden in eine mittelalterliche Stadt, in der wirtschaftlicher Einfluss und Städtebau im Mittelpunkt stehen. Wer sich in den entscheidenden Bereichen durchsetzen will, muss seine Mittel bei Versteigerungen gezielt einsetzen, denn Einfluss ist nicht beliebig verfügbar. Ergänzt wird das durch Gebietskontrolle und das Legen von Plättchen, sodass jede gewonnene Auseinandersetzung auch räumlich Spuren in der Stadt hinterlässt.
Das Spiel von Stefan Feld erschien 2011 bei Pegasus Spiele und ist für drei bis fünf Spieler ab zwölf Jahren ausgelegt. Mit rund 60 Minuten Spieldauer und einem Anspruch im Bereich des gehobenen Familienspiels eignet es sich für Runden, die planen und abwägen möchten, ohne einen ganzen Abend einzuplanen. Da es erst ab drei Personen funktioniert, ist es vor allem für größere Gruppen interessant.