Worum geht es?
Luxor versetzt zwei bis vier Spielende in die Antike. Der Wettlauf ist das bestimmende Element: Alle streben demselben Ziel entgegen, und wer schneller vorankommt, kommt zuerst an die begehrten Gelegenheiten. Gesteuert wird das Vorankommen über die Karten auf der eigenen Hand, deren Reihenfolge und Einsatzzeitpunkt die zentrale Entscheidung jeder Partie bilden. Dazu kommen das Sammeln zusammengehöriger Sets und Würfelwürfe, die für Abweichungen von der geplanten Route sorgen.
Rüdiger Dorn hat das 2018 bei Queen Games erschienene Brettspiel als Einsteigerspiel angelegt: Der Ablauf ist ab acht Jahren zugänglich, eine Partie dauert etwa 45 Minuten. Damit eignet es sich für Familien mit Kindern im Grundschulalter ebenso wie für Runden, die ein überschaubares Spiel mit klarer Zielrichtung suchen und dabei mehr als reines Glück abwägen wollen. Auch zu zweit ist es spielbar.