Worum geht es?
Das Amulett siedelt sein Geschehen in einer Fantasywelt an. Im Mittelpunkt stehen das Sammeln zusammengehöriger Sets und Versteigerungen, bei denen die Mitspielenden gegeneinander um das bieten, was sie für ihre Sammlung brauchen. Der Reiz liegt entsprechend darin, den Wert einer Gelegenheit richtig einzuschätzen und dabei im Blick zu behalten, worauf die anderen es abgesehen haben.
Das 2001 bei Goldsieber Spiele erschienene Spiel von Alan R. Moon und Aaron Weissblum richtet sich an drei bis sechs Personen ab zwölf Jahren und dauert etwa eine Stunde. Als Familienspiel bleibt es im Anspruch überschaubar, verlangt durch das Bieten aber ein gewisses Abwägungsvermögen. Die vergleichsweise hohe Spielerzahl macht es für größere Runden interessant, in kleiner Besetzung braucht es mindestens drei Teilnehmende.