Worum geht es?
Alexandros versetzt zwei bis vier Spielende in die Antike. Im Mittelpunkt steht die Kontrolle von Gebieten, um die sich der Wettbewerb am Tisch dreht; wer sich wann und wo festsetzt, hängt dabei von den Karten auf der Hand ab, die vorausschauend eingesetzt werden wollen. Das 2003 erschienene Spiel stammt von Leo Colovini und ist bei Winning Moves und Rio Grande Games erschienen.
Mit rund 45 Minuten pro Partie bleibt der Zeitaufwand überschaubar, der Anspruch liegt im Bereich eines Familienspiels. Die Altersempfehlung ab zwölf Jahren deutet an, dass etwas Planung gefragt ist und der Einstieg eher für ältere Kinder, Jugendliche und Erwachsene gedacht ist. Geeignet ist Alexandros für kleine Runden, die eine kompakte Partie mit taktischem Kern suchen, ohne einen ganzen Spieleabend dafür einzuplanen.