Worum geht es?
1830: Railways & Robber Barons versetzt die Teilnehmenden in die Welt von Eisenbahn und Wirtschaft. Es geht um den Aufbau und Betrieb von Bahnlinien und zugleich um das Geschäft dahinter: Anteile wechseln über Versteigerungen den Besitzer, und das Streckennetz entsteht nach und nach durch das Legen von Plättchen. Wirtschaftliches Kalkül und die Einschätzung der Mitspielenden sind dabei enger verbunden als der reine Streckenbau.
Das 1986 erschienene Spiel von Francis Tresham und Bruce Shelley ist unter anderem bei Avalon Hill, Lookout Games und Mayfair Games erschienen. Mit einer Dauer von drei bis sechs Stunden, einer Altersempfehlung ab 14 Jahren und der Einstufung als Expertenspiel richtet es sich an Runden, die sich auf einen langen Abend einlassen und komplexe Wirtschaftsspiele bereits kennen. In der Besetzung ist es flexibel: von zwei bis zu sieben Personen, wobei die Spieldauer mit der Gruppengröße entsprechend wächst.